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Gefahr im Tennenloher Forst
Aus aktuellem Anlass warnt das Landratsamt Erlangen-Höchstadt Radfahrer und Fußgänger im Tennenloher Forst davor, die befestigten Wege zu verlassen.
Das Naturschutzgebiet Tennenloher Forst wurde von Wehrmacht und später von amerikanischen Truppen als Militärübungsplatz genutzt. Noch heute findet sich Sprengmunition im Boden.
Das Landratsamt weist daher darauf hin, dass das Betreten des Geländes außerhalb der gekennzeichneten Pfade lebensgefährlich sein kann.
Das Radfahren und Gehen abseits der mit Schotter befestigten Wege sei nicht zulässig und könne mit Bußgeld belegt werden. Insbesondere auf dem Pfad entlang des Geheges komme es immer wieder zu Konfliktsituationen von Radfahrern und Spaziergängern.
Mit dem erweiterten Wildpferdegehege ist ein neuer Überstieg im Naturschutzgebiet gebaut worden. Damit steht Spaziergängern im Tennenloher Forst ein neuer und gefahrlos begehbarer Pfad entlang des Zaunes zur Verfügung. Naturinteressierte können dort von verschiedenen Stellen aus die im Wald beheimateten Przewalskipferde sowie unterschiedliche Lebensräume mit seltenen Pflanzen und Tieren beobachten.
Das Landratsamt macht darauf aufmerksam, dass Radfahren und Spaziergänger auch im gesamten Sebalder Reichswald die sicheren Wege nutzen sollen.














