Tag des offenen Dorfes am 25. Mai 2017

Ebersbacher Dorffest 2017Immer weniger Verbraucher haben direkten Kontakt zur Landwirtschaft. Politische Debatten und Demonstrationen reichen da nicht aus, um in der Bevölkerung Verständnis für die Landwirtschaft und für die Belange und die Abläufe in der landwirtschaftlichen Produktion zu gewinnen. Um den Mitbürgern Informationen aus erster Hand zu bieten, hat der Bayerische Bauernverband und die Landfrauen zum „Tag des offenen Dorfes“ aufgerufen. Hiermit will die Landwirtschaft den Ursprung der hochwertigen Nahrungsmittel ins Bewusstsein rufen, die Leistungen der Landwirtschaft zum Erhalt der Kulturlandschaft deutlich machen und sich offen den kritischen Fragen der Verbraucher stellen.
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„Alte Ziegelei” – der Bau beginnt…

Alte Ziegelei SpardorfDie alte Ziegelei soll in guter Erinnerung bleiben. Die ehemalige Ziegelei Schultheiß war lange Zeit ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für Spardorf. Und soll es – in moderner Form – auch weiterhin bleiben. Auf dem rund acht Hektar großen Gebiet entsteht eine „neue Ortsmitte“, die sowohl Einzelhandelsbetriebe als auch Wohnraum beinhaltet. Noch vor Jahresende 2018 soll das Geschäft hier blühen.

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Gegen alles ist ein fränkisches Kraut gewachsen

LöwenzahnImmer wieder ärgern wir uns über Unkraut in unserem Garten, auf den Gehwegen und am Feldrand. Und übersehen dabei glatt, welche Schätze ganz in unserer Nähe wachsen. Denn fast jede einheimische Pflanze hat eine positive Wirkung und gerade im Hinblick auf das steigende Gesundheitsbewusstsein bietet es sich an, sich wieder mehr auf die Speisekammer und den Medizinschrank der Natur zu konzentrieren.
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Interview mit einem Osterhasen

Interview mit dem OsterhasenDer siebenjährige Sohn einer unserer Mitarbeiterinnen hat sich gefragt, warum wir nicht mal den Osterhasen interviewen. Und wir finden, er hat recht. Also haben wir unsere Reporterin losgeschickt, Meister Langohr zu suchen. Sie hat ihn gefunden und das Gespräch mit dem Osterhasen für uns aufgezeichnet:

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Stars für eine Nacht

Stars für eine NachtHinter „Stars für eine Nacht“ verbirgt sich ein Fotografie- und Kunstprojekt. Im Schatten der tiefsten Nacht werden Orte mittels künstlicher Beleuchtung stilvoll in Szene gesetzt. In der Reihe der Motive finden sich Sehenswürdigkeiten, Naturwunder, besondere, aber auch verborgene Orte.
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Heute klingt es leiser…

Geigenbau BubenreuthEigentlich kann man von einer gelungenen Integration sprechen: Denn es war ein Flüchtlingsstrom, der Bubenreuth zum „klingenden Dorf“ machte. Zahlreiche aus dem Sudetenland vertriebene Instrumentenbauer fanden hier in Mittelfranken eine neue Heimat und machten so mit ihrem Wissen und ihrer Vernetzung aus einem einstigen Bauerndorf mit ein paar Hundert Einwohnern eines der Hauptzentren des deutschen Instrumentenbaus. Und noch heute ist man stolz auf die Namen, die mit Bubenreuth in Verbindung gebracht werden: Weiterlesen

Mit dem Fasten die Seele speisen

Mit der Natur im EinklangDass die offizielle Fastenzeit am Tag der Büßer, dem Aschermittwoch, beginnt,  in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag endet und 40 Tage dauert, das wissen viele. Aber haben Sie das schon mal nachgezählt? Das geht nicht auf! Es sind deutlich mehr Tage. Der Grund dafür ist ganz einfach: Die Sonntage sind vom Fasten ausgenommen.
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Die Effeltricher machen dem Winter den Garaus

Effeltricher FasaleckenIn diesen Tagen spürt man, wie die Natur ganz langsam wieder erwacht. Die ersten Vögel beginnen zu zwitschern, die Sonne scheint irgendwie heller zu sein, auch morgens ist es nicht mehr ganz so dunkel. Aber der Winter hält sich trotzdem hartnäckig. Weil das jedes Jahr das Gleiche ist, haben die Effeltricher bereits vor rund 125 Jahren beschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und den Winter einfach zu vertreiben.
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Der Letzte seines Standes in Neunkirchen

Bäckerei Merkel NeunkirchenAm 29. Januar gehen bei der Bäckerei Merkel die Lichter aus

Ende des Monats schließt wieder ein kleiner Laden in Neunkirchen. Und wieder stirbt eine lange Familientradition. Schon vor über hundert Jahren lernte der Großvater des heutigen Inhabers das Bäckerhandwerk. 1967 eröffneten dann seine Eltern den Laden, in dem man damals auch Lebensmittel und Haushaltswaren kaufen konnte. Leonhard Merkel und seine Frau Monika übernahmen 1984 und machten das Geschäft zu dem, was es bis dato ist: eine Bäckerei, in der es Wurzelbrot, echte Küchle und Apfelkuchen nach Opas Rezept gibt. In der es so duftet wie anno dazumal. Leicht fiel die Entscheidung, die Backstube zu schließen, beiden nicht. Aber sie sehen positiv nach vorne: „Wir hätten zu viel investieren müssen“, meint der Bäckermeister, „so investieren wir lieber Zeit.“ Zeit für die vier Enkel zwischen einem und sieben Jahren. „Das werden wir genießen. Einfach mal Zeit haben, das ist heute ja schon fast ein Fremdwort. Und ein Geschäft zu führen ist nicht zu vergleichen mit einem Achtstundentag. 70 Stunden pro Woche muss man da schon in Kauf nehmen.“ Große Pläne haben Monika und Leonhard Merkel nicht. „Aber wir haben einiges zu tun, allein mit unserem Obstgarten.“ Und auch das Ausschlafen will wieder gelernt sein. „Das wird sicher etwas dauern, aber ich freu mich schon auf die Umstellung.“
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Die guten Vorsätze…

Vorsätze 2017Der Jahreswechsel ist die Zeit der Umfragen. Und ganz klar dreht es sich hier auch um ein Thema, das unweigerlich alle Jahre wieder auftaucht: die guten Vorsätze. Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger, so eine aktuelle Statistik, nimmt sich vor, ab dem Jahr 2017 gesünder zu leben.  Abnehmen. Mehr Sport treiben. Auf Alkohol verzichten. Das Übliche.
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