Ortsdurchfahrt Weiher für Monate gesperrt – Chaos nach Ostern!

Umfahrung Weiher, UttenreuthVon der Sanierung der Ortsdurchfahrt Weiher ist der gesamte Landkreis betroffen. Schon allein deswegen, weil eine Vollsperrung notwendig ist und im Zuge dessen eine riesige Umleitungsstrecke geplant ist, man die Anwohner aller umliegenden Gemeinden mehr oder weniger quer durch Franken schickt, wenn sie nach Erlangen müssen. Und das müssen nun mal viele, denn sie arbeiten da.

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Ein bisschen Landleben im eigenen Garten

HühnerMan sitzt im Sommer auf der Terrasse, rund um einen herum flattern Schmetterlinge, summen Bienen, gackern Hühner zufrieden vor sich hin – was für eine idyllische Vorstellung. Jetzt noch ein schönes Stückchen Kuchen – gebacken aus den Eiern, die im eigenen Garten gelegt wurden. Mehr bio geht kaum.

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Im Februar 1963 starb die „Seekuh“

Seku in ErlangenGeschichte einer fränkischen Lokalbahn
Die heute entweder mit Gras überwachsenen oder zum Teil ihrer Gleise beraubten Trassen sind mehr als stumme Zeugen einer Vergangenheit, sie waren einst für viele Familien das tägliche Brot und für zahlreiche heute noch lebende Eisenbahner der ganze Lebensinhalt. Hat auch heute die Bahn ausgedient, hat auch die verkehrstechnische Entwicklung eine andere Richtung eingeschlagen: Der vielleicht anfangs verpönte Einzug der Dampflokomotive in die Dörfer des Schwabachgrundes vor 130 Jahren war mehr als nur eine Übergangserscheinung. Auf dem verbliebenen Reststück der Strecke beweist heute die „Gräfenbergbahn“, dass Schienenverkehr durchaus noch zeitgemäß ist.
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Wohnraum wird knapp

Wohnraum wird knappEin Amt in Erlangen gibt Wohnungslosen ihre Würde zurück
2018 werden in Deutschland mehr als eine halbe Million Menschen ohne Bleibe sein, schätzt die Bundesarbeitsge-meinschaft Wohnungslosenhilfe. Hinzu kommen zahlreiche verdeckte Obdachlose, die zumindest vorübergehend irgendwo untergekommen sind: vor allem junge Leute und Frauen mit Kindern. Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, sind nicht zu vergleichen mit denen, die das Leben auf der Straße für sich gewählt haben. Und von denen es in Erlangen laut des Vereins Obdachlosenhilfe höchstens noch eine Handvoll gibt.
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Geheimnisvoller Baumbewohner

MistelnNoch heute darf keine Mistel eine englische Kirche schmücken. Sie gilt als heidnisches Kraut und ist daher gefürchtet. Anno dazumal, wenn die Druiden in den frühen Morgenstunden mit goldenen Sicheln loszogen und hoch in die Bäume kletterten, dann waren sie auf der Jagd nach den heilenden Kräften der großen Kugeln, die sich um die Äste der Bäume zu schmiegen scheinen und die der Volksmund auch als Hexennest, Hexenbesen, Elfenblatt oder Drudenfuß bezeichnet. Schon damals wussten die Weisen um die Heilkraft der als magisch geltenden Pflanze. Im ersten Jahrhundert nach Christus zum Beispiel setzte man die Heilpflanze bevorzugt gegen Schwindel, Fallsucht und Epilepsie ein – wobei man allerdings damals noch davon ausging, dass die Mistel deswegen wirkt, weil ihre Zweige nie den Boden berühren und sie diese Eigenschaft auf die Patienten überträgt.

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Die Lebkuchen, die Runden – die munden

LebkuchenMan hat ihretwegen Kriege geführt und neue Länder entdeckt. Es gab Zeiten, da waren sie wertvoller als Gold und noch lange bevor sie zur Währung aufstiegen, wusste man um ihren heilenden Nutzen: Gewürze.

Früchte, Samen, Rinde und Wurzeln – schon vor Tausenden von Jahren nutzten zum Beispiel die Chinesen und Ägypter die Wirkstoffe – als Mittel gegen Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung.

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Muss nur noch kurz die Welt retten – noch 148 Mails checken …

KatzeWir sind gestresst und immer in Eile, uns wächst alles über den Kopf und der Burnout droht – und kommt endlich das lang ersehnte Wochenende, geht es mit Freizeitstress weiter. Das einzige Gegenmittel, das uns einfällt, ist der langersehnte Urlaub. Und wehe, es regnet dann. Gesund ist so eine Lebensweise nicht, das wissen wir alle. Denn echter Stress reduziert nicht nur die Lebensqualität, er wirkt sich auf sämtlichen Ebenen negativ aus.

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Der Bock allhier ist das wahre Bier

BockbierEs waren mal wieder die Mönche, die im späten Mittelalter auf die Idee kamen, besonders sättigendes Bier zu brauen. Schließlich mussten sie ja mit dem „flüssigen Brot“ die Arbeitsfähigkeit während der Fastenzeit erhalten.

Mit dem Fasten haben es viele moderne Franken ja nicht mehr so, aber für das Fastenstarkbier ist man dankbar – denn obwohl es technologisch heute das ganze Jahr über möglich wäre: Starkbiersaison ist dann, wenn Biergartensaison und Kirchweihen vorbei sind. Vor allem in Oberfranken rund um Bamberg sind die alljährlichen Starkbieranstiche ein gefragtes Event, gerade in den kleineren Brauereien. Der Klassiker aber ist der Starkbieranstich am Nockherberg, bei dem Politiker sich kabarettistisch einiges gefallen lassen müssen.

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