Alt wird man von alleine – vorsorgen muss man selbst

Park in Marienbad

Unsere Gesellschaft altert! Der demographische Wandel lässt sich nicht mehr aufhalten! Pflegeheime überfüllt und kein qualifiziertes Personal in Sicht! Demente Oma auf Erbschleicher hereingefallen! So oder so ähnlich klingen Schlagzeilen in letzter Zeit häufiger. Wie so oft spielt die Presse gerne mit der Angst. Aber wer richtig vorsorgt, braucht sich nicht zu fürchten. Und wer schon einmal erlebt hat, was es bedeuten kann, wenn im Fall des Falles nichts vorbereitet ist, weiß, wie erleichternd Ordnung in den Unterlagen ist. Wichtige Dokumente sollten leicht auffindbar, entscheidende Dinge geregelt sein.

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Feuer und Flamme für Neunkirchen am Brand

Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen am BrandWenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann – schon kleine Kinder spüren, dass das ein Beruf ist, der wichtig ist für die Gemeinschaft. Eine Studie hat sogar gezeigt, dass Feuerwehrleute das höchste Ansehen genießen, noch vor Ärzten und Polizisten. Umso erstaunlicher, dass Feuerwehrmann und natürlich auch Feuerwehrfrau ein Beruf ist, den kaum einer tatsächlich als Beruf ausübt. Stattdessen sind 96 Prozent aller Feuerwehrleute in Deutschland Ehrenamtliche und opfern ihre Freizeit für das Wohl der Gemeinschaft. In Bayern zum Beispiel gibt es 7 Berufswehren und über 7.700 freiwillige Feuerwehren.

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Kein Gemüse von der Stange

RhabarberRhabarber hat einen unverwechselbaren, leicht säuerlichen Geschmack. Genau deswegen haben in Zeiten, in denen es nicht an jeder Ecke ein Eis zu kaufen gab, die Kinder im Sommer die erfrischenden Stangen aus dem Garten gelutscht. Heute macht man daraus Kompott, Marmelade, Säfte und Kuchen. Und das, obwohl der Rhabarber gar kein Obst ist, sondern ein Gemüse. Sozusagen das fruchtigste Gemüse der Welt. Und weitgereist noch dazu. Denn ursprünglich stammt der Rhabarber aus dem Himalaya, wo man die Heilkraft der Pflanze bereits seit Tausenden von Jahren kennt.

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Im Land der Schwabach

Die SchwabachImmer wieder werden wir vom Schwabachbogen gefragt, was wir denn mit Schwabach zu tun hätten. Mit Schwabach gar nichts, mit der Schwabach allerdings eine ganze Menge. Denn der Verlauf des Flüsschens verbindet die Ortschaften unseres Erscheinungsgebietes.

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Ortsdurchfahrt Weiher für Monate gesperrt – Chaos nach Ostern!

Umfahrung Weiher, UttenreuthVon der Sanierung der Ortsdurchfahrt Weiher ist der gesamte Landkreis betroffen. Schon allein deswegen, weil eine Vollsperrung notwendig ist und im Zuge dessen eine riesige Umleitungsstrecke geplant ist, man die Anwohner aller umliegenden Gemeinden mehr oder weniger quer durch Franken schickt, wenn sie nach Erlangen müssen. Und das müssen nun mal viele, denn sie arbeiten da.

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Ein bisschen Landleben im eigenen Garten

HühnerMan sitzt im Sommer auf der Terrasse, rund um einen herum flattern Schmetterlinge, summen Bienen, gackern Hühner zufrieden vor sich hin – was für eine idyllische Vorstellung. Jetzt noch ein schönes Stückchen Kuchen – gebacken aus den Eiern, die im eigenen Garten gelegt wurden. Mehr bio geht kaum.

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Im Februar 1963 starb die „Seekuh“

Seku in ErlangenGeschichte einer fränkischen Lokalbahn
Die heute entweder mit Gras überwachsenen oder zum Teil ihrer Gleise beraubten Trassen sind mehr als stumme Zeugen einer Vergangenheit, sie waren einst für viele Familien das tägliche Brot und für zahlreiche heute noch lebende Eisenbahner der ganze Lebensinhalt. Hat auch heute die Bahn ausgedient, hat auch die verkehrstechnische Entwicklung eine andere Richtung eingeschlagen: Der vielleicht anfangs verpönte Einzug der Dampflokomotive in die Dörfer des Schwabachgrundes vor 130 Jahren war mehr als nur eine Übergangserscheinung. Auf dem verbliebenen Reststück der Strecke beweist heute die „Gräfenbergbahn“, dass Schienenverkehr durchaus noch zeitgemäß ist.
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Wohnraum wird knapp

Wohnraum wird knappEin Amt in Erlangen gibt Wohnungslosen ihre Würde zurück
2018 werden in Deutschland mehr als eine halbe Million Menschen ohne Bleibe sein, schätzt die Bundesarbeitsge-meinschaft Wohnungslosenhilfe. Hinzu kommen zahlreiche verdeckte Obdachlose, die zumindest vorübergehend irgendwo untergekommen sind: vor allem junge Leute und Frauen mit Kindern. Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind, sind nicht zu vergleichen mit denen, die das Leben auf der Straße für sich gewählt haben. Und von denen es in Erlangen laut des Vereins Obdachlosenhilfe höchstens noch eine Handvoll gibt.
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